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Portrait: Flo Franke

Flo Franke

Jazz · Pop · Soul

Jazz-Pop-Soul am Klavier: drei Alben, eine unverwechselbare Stimme.

Flo Franke verbindet Jazz, Pop und Soul zu einem ganz eigenen Klang: am Klavier und mit einer Stimme, die man nicht vergisst. Drei Alben hat er bereits veröffentlicht, und live entfaltet seine Musik ihre volle Wirkung: mal leise und intim, mal groovend und mitreißend.

„Es geht doch. Durchziehen und am eigenen Weg festhalten, sich nicht beirren lassen vom Tumult der Zeit, Florian Franke geht diesen, seinen ganz individuellen Pfad konsequent. Nach den Alben „Stadtgeflüster" und „Mond" nun mit dem dritten Werk „Rosa Elefanten", einem edlen, sinnreichen, fast textweisen Jazz-Pop-Soul-Werk mit echten Hits, die sich in die Ideenwelten aufmerksamer Hörerschichten einbrennen. Wo die Melodien sanft und barjazzend sind, graben Florians Worte in den Hemisphären der Philosophie, voller Humanismus und Warmherzigkeit. Und das verfängt natürlich, weil guter Stoff noch immer zu berauschen in der Lage ist. Für den auf dem Album enthaltenen Song „Ich geh nicht unter sondern auf" gab es den KulturPlusPreis, doch „Wenn es alle verneinen" ist noch ein Zacken grandioser. Wie es dieser junge Ausnahmekünstler mit seinen Freunden schafft, hoffnungsstiftende Lieder zu kredenzen, ohne die dunklen Aspekte des Seins auszusparen, lässt ein leichtes Leuchten im Dunkel erkennen. Hier glimmt ein Funke, der von Album zu Album heißer und heller zu werden scheint. Florian schreibt Hymnen. Vom Staubkorn, das die Raserei der Maschine zum Stillstand bringt. Vom Aufbäumen unter dem Druck, der auf uns allen lastet. Mit einem Klavier, mit guten Freunden und ganz viel Können."

Schall Magazin, Volly Tanner, Ausgabe 21, 2020

Ob Konzertsaal, Firmenevent oder Open-Air-Bühne: Flo Franke passt sein Programm dem Anlass an und schafft Momente, die im Ohr bleiben.

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